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Neujahrsempfang des Städtedreiecks

vom Freitag, 10. Januar 2020
Drei Städte, ein Klang
Bilanz und Ausblick zum Neujahrsempfang des Städtedreiecks 2020

von Roberto Burian

Die Bad Blankenburger Stadthalle war beim gemeinsamen Neujahrsempfang der Dreiklang-Städte Saalfeld/Saale, Rudolstadt und Bad Blankenburg auch diesmal gut gefüllt. Mehrere hundert Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Handel, dem kulturellen und sozialen Ehrenamt sowie von Vereinen und Verbänden waren in die Lavendelstadt gekommen, um zu hören, was die drei Bürgermeister und vor allem der diesjährige Festredner Diplom-Ökonom Stefan Reindl, Sprecher des Vorstandes der Thüringer Energie AG, an guten Wünschen für das neue Jahr 2020 im Gepäck hatten. In die Zukunft entführen wolle er, wie er sagte. „Visionen sind nicht im Kurs. Aber wenn man 20 Jahre zurückblickt, dann muss man sich bewusst machen, was wir schaffen können.“ Internet und Smartphones zählte er dabei als positive Beispiele auf. Vor zwei Jahrzehnten noch nahezu undenkbar. Ein Schlüsselwort der Entwicklung, auch im Bereich der Lebensgrundlagen und Infrastruktur, sei Nachhaltigkeit. Dabei verwies er auf fossile Energieträger wie Erdöl, Kohle die irgendwann erschöpft seien oder die bekannten Probleme bei Kernenergie mit einem Endlager, die dem entgegenstünden. Dagegen werde die Elektromobilität kommen, so Reindl. Kulturell umrahmt wurde die Festveranstaltung traditionell von den Thüringer Symphonikern Saalfeld-Rudolstadt, dieses Mal ergänzt von den hervorragenden tänzerischen Beiträgen des Thüringer Folklore Tanzensembles. Bei Gesprächen, Getränken und Köstlichkeiten vom Buffet ließen Gastgeber und Gäste schließlich den Abend ausklingen. Dem Neujahrsempfang vorangegangen war ein Pressegespräch, in der die Stadtoberhäupter gemeinsam mit der Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen, die den Städteverbund seit seiner Gründung fachlich begleitet, zu den Projekten des Jahres 2019 Bilanz zogen. Dabei waren sich die Bürgermeister einig gegen unschöne Graffitikunst zukünftig massiver vorzugehen.
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