SDF-OST - Ostdeutsche SDF Regionalmeisterschaft
vom Samstag, 9. Mai 2026Coole Performances, tolle Stimmung und ganz viel Tanz in Bad Blankenburg
Sie nennen sich Flow Sisters, Frogs, The Victories oder Tigers. Die Musik dröhnt laut, der Bass vibriert unter den Fußsohlen. Vor zig Kameras beginnen sich kleine und große Tänzer rhythmisch zum pulsierenden Beat zu bewegen. Die deutsche Streetdance-Szene erlebte bei den Ostdeutschen Meisterschaften der StreetDanceFactory am Samstag in der Stadthalle einmal mehr beeindruckende Highlights. Das Streetdance nicht nur Musik und Tanz ist, sondern eine Lebenseinstellung, das haben rund 840 Tänzer aus 63 Teams von den Bambinis bis zu den Ü30 auf der Bühne in der Fröbelstadt gezeigt. Manche lassen sich in einer geschmeidigen Bewegung zu Boden gleiten und beginnen mit den klassischen Elementen des Breakings medial auch als Breakdance bekannt das Aufwärmen. Figuren, bei denen man sich auf dem Kopf, den Schultern oder den Armen dreht werden hier schon von den Kreativsten geübt. Cool, flippig, individuell und voller Engagement, Leidenschaft und Herzblut. Norah Opel ist die Trainerin der Smileys aus Merseburg im Alter von 12 bis 15 Jahren. Nele hip hoppte sich mit ihnen durch den Vormittag. Sie findet die Mädels spitze und versteht sich mit allen prima, sagt sie. Karin steht erst gegen 19 Uhr auf der Bühne. Sie hat mit Zumba angefangen und ist vor zwei Jahren zum Streetdance gewechselt. Trotzdem schaut sie schonmal bei den MiniKids im Alter von 7 bis 9 Jahren vorbei. Kleine Stars ganz groß. Zu Musik aus den Charts im Radio oder groovigen Hiphop Klassikern wird hier getanzt, bis die Sohle brennt. Und so präsentierte sich die Crème de la Crème der kleinen und großen Tänzer und Tänzerinnen voller Schwung, ausgelassen und in bester Stimmung. Es wurde zu heißen Rhythmen getanzt was das Zeug hielt und der Applaus war groß. Svenja zählt gerade mal sieben Lenze, findet Michael Jackson super und liebt das Tanzen. Lina hat früher Ballett getanzt, aber das war ihr irgendwann zu langweilig. Deshalb sei sie auf Hipp Hopp umgestiegen. Die kreative Institution im Herzen der Fröbelstadt hat sich heute für einen Tag in eine fröhliche Spielwiese für Tänzerinnen und Tänzer aus Deutschland verwandelt. Auch Stadthallenchef Volkmar Stanoschek lobt die Kreativität, Disziplin und Lebenslust der kleinen und großen Streetdancer, die solche Veranstaltungen in Bad Blankenburg zu einem Highlight machen.
von Roberto Burian
Sie nennen sich Flow Sisters, Frogs, The Victories oder Tigers. Die Musik dröhnt laut, der Bass vibriert unter den Fußsohlen. Vor zig Kameras beginnen sich kleine und große Tänzer rhythmisch zum pulsierenden Beat zu bewegen. Die deutsche Streetdance-Szene erlebte bei den Ostdeutschen Meisterschaften der StreetDanceFactory am Samstag in der Stadthalle einmal mehr beeindruckende Highlights. Das Streetdance nicht nur Musik und Tanz ist, sondern eine Lebenseinstellung, das haben rund 840 Tänzer aus 63 Teams von den Bambinis bis zu den Ü30 auf der Bühne in der Fröbelstadt gezeigt. Manche lassen sich in einer geschmeidigen Bewegung zu Boden gleiten und beginnen mit den klassischen Elementen des Breakings medial auch als Breakdance bekannt das Aufwärmen. Figuren, bei denen man sich auf dem Kopf, den Schultern oder den Armen dreht werden hier schon von den Kreativsten geübt. Cool, flippig, individuell und voller Engagement, Leidenschaft und Herzblut. Norah Opel ist die Trainerin der Smileys aus Merseburg im Alter von 12 bis 15 Jahren. Nele hip hoppte sich mit ihnen durch den Vormittag. Sie findet die Mädels spitze und versteht sich mit allen prima, sagt sie. Karin steht erst gegen 19 Uhr auf der Bühne. Sie hat mit Zumba angefangen und ist vor zwei Jahren zum Streetdance gewechselt. Trotzdem schaut sie schonmal bei den MiniKids im Alter von 7 bis 9 Jahren vorbei. Kleine Stars ganz groß. Zu Musik aus den Charts im Radio oder groovigen Hiphop Klassikern wird hier getanzt, bis die Sohle brennt. Und so präsentierte sich die Crème de la Crème der kleinen und großen Tänzer und Tänzerinnen voller Schwung, ausgelassen und in bester Stimmung. Es wurde zu heißen Rhythmen getanzt was das Zeug hielt und der Applaus war groß. Svenja zählt gerade mal sieben Lenze, findet Michael Jackson super und liebt das Tanzen. Lina hat früher Ballett getanzt, aber das war ihr irgendwann zu langweilig. Deshalb sei sie auf Hipp Hopp umgestiegen. Die kreative Institution im Herzen der Fröbelstadt hat sich heute für einen Tag in eine fröhliche Spielwiese für Tänzerinnen und Tänzer aus Deutschland verwandelt. Auch Stadthallenchef Volkmar Stanoschek lobt die Kreativität, Disziplin und Lebenslust der kleinen und großen Streetdancer, die solche Veranstaltungen in Bad Blankenburg zu einem Highlight machen.
von Roberto Burian